Montag, halb zehn in einem Wiener Büro im zweiten Bezirk. Die Marketingleiterin eines mittelgroßen Unternehmens öffnet gleichzeitig drei Tabs: einen Chatbot, ein Transkriptionstool und ein Bildtool. Der Kollege aus dem Content-Team hat gestern Abend noch schnell „etwas mit KI" für den Newsletter geschrieben, das Ergebnis klingt generisch. Die Chefin fragt sich, ob das wirklich effizienter war. Der eine freut sich über eine gute Überschrift, die andere hadert mit dem Ton. Am Ende des Tages bleibt das Gefühl, viel ausprobiert und wenig verstanden zu haben. Genau an dieser Stelle setzt unser AI-First Workshop an.

In der Praxis sehen wir, dass die meisten Marketingteams in Wien zwar schon einzelne Tools nutzen, aber selten einen eigenen Workflow damit aufbauen. Es fehlt nicht an Werkzeugen, sondern an einer Methode: Wer schreibt das Briefing, wer prüft das Ergebnis, wer entscheidet, was veröffentlicht wird. Unser AI-First Workshop wurde genau für diese Situation entwickelt. Er richtet sich an Inhaberinnen, Geschäftsführer und Marketingverantwortliche in Wien und im DACH-Raum, die verstehen wollen, wie ihr Team KI nicht nur ausprobiert, sondern verantwortungsvoll und reproduzierbar einsetzt.

Was der AI-First Workshop eigentlich ist

Der AI-First Workshop ist kein Vortrag über künstliche Intelligenz im Allgemeinen. Er ist ein eintägiges, praxisnahes Training, das ein kleines, festes Team gemeinsam durchläuft. Wir arbeiten mit echten Aufgaben aus dem Arbeitsalltag: Briefings verfassen, Headlines testen, Bildideen entwickeln, Transkripte auswerten, Recherche strukturieren, interne Abläufe automatisieren. Das Tempo ist hoch, die Gruppe bleibt klein, damit jede Person am Bildschirm mitmacht.

Wir verwechseln KI nicht mit Magie. Unser Anspruch ist, dass jede Person am Ende des Tages versteht, wo KI im Workflow einen echten Hebel hat und wo menschliches Urteil zwingend bleibt. Deshalb steht am Anfang des Tages eine gemeinsame Bestandsaufnahme: Welche Tools sind im Team schon im Einsatz, welche Aufgaben dauern zu lange, wo entstehen die meisten Korrekturschleifen. Daraus entsteht ein ehrliches Bild der Lage, das die Grundlage für die weiteren Module bildet.

Wir schulen bewusst keine einzelnen Produkte, sondern eine Haltung. Wer einmal verstanden hat, wie ein Modell mit Kontext funktioniert, kann morgen jedes neue Tool schneller beurteilen. Genau diese Souveränität ist es, die wir am Ende des Tages mitnehmen möchten.

Für wen der Workshop gedacht ist

Der Workshop richtet sich an Inhaberinnen und Geschäftsführer kleiner und mittelständischer Unternehmen in Wien, Niederösterreich und dem weiteren DACH-Raum, die ihren Marketingbereich selbst führen oder ein kleines Team an ihrer Seite haben. Er passt zu Agenturen, die ihre eigenen Abläufe verschlanken wollen, zu Beratungen, die Inhalte schneller produzieren müssen, und zu Marketingverantwortlichen in Konzernen, die eine erste KI-Schulung für ihre Unit aufbauen möchten.

Wir empfehlen den AI-First Workshop ausdrücklich nicht, wenn Sie ausschließlich passiv zuhören möchten. Wer den größten Nutzen zieht, bringt echte Aufgaben mit: einen Text, an dem hängen geblieben ist, eine Kampagne, die stockt, ein Tool, das niemand im Team wirklich nutzt. Aus diesen Beispielen entstehen die Übungen des Workshops.

Die Erfahrung zeigt, dass Gruppen zwischen vier und acht Teilnehmenden am meisten profitieren. Es bleibt genug Raum für jede Frage, aber genug Vielfalt im Raum, um voneinander zu lernen. Wir führen den Workshop on site in Ihrem Unternehmen durch, remote oder in einem unserer Räume in Wien, je nachdem, was zur Situation passt.

Was an dem Tag konkret passiert

Der Tag beginnt mit einer kurzen Einordnung: Was KI in Marketing und Content aktuell verlässlich leistet, wo die Grenzen liegen und welche Begriffe Sie kennen müssen, um im Team und mit Dienstleistern auf Augenhöhe zu sprechen. Danach wechseln wir sofort in die Praxis. Wir bauen Schritt für Schritt einen konkreten Workflow für eine Aufgabe aus Ihrem Alltag auf, vom Briefing bis zur Freigabe.

Im Laufe des Tages behandeln wir unter anderem diese Module:

  • Briefing und Recherche mit KI, inklusive mit einer Methode, wie Sie Quellen prüfen und Ergebnisse absichern.
  • Texte entwerfen, umschreiben und in verschiedene Töne übersetzen, mit klaren Regeln, wann Schluss ist und der Mensch übernimmt.
  • Bildideen entwickeln und bestehende Aufnahmen variantenreich nutzen, mit einer Diskussion über Kennzeichnung und Authentizität.
  • Transkripte, Notizen und Recherche-Material in Strukturen bringen, die im Team weiterverwendet werden können.
  • Einfache Automationen aufsetzen, die im Alltag Zeit zurückgeben, etwa für wiederkehrende Briefings oder Reportings.

Am Ende des Tages steht kein Konzeptpapier, sondern ein konkretes Set an Vorlagen, das im Team ab dem nächsten Morgen genutzt werden kann. Genau dieser Punkt ist uns wichtig: Ein Workshop darf nicht mit einem schönen Vortrag enden, sondern muss am Montag danach im Postfach wiederzufinden sein.

Wie wir das bei Lumetri Media wirklich leben

Wir reden nicht nur über KI, wir arbeiten täglich damit. In unseren eigenen Produktionen kommt KI dort zum Einsatz, wo sie den Hebel vergrößert, nicht dort, wo sie das Urteil ersetzt. Wir formulieren das intern als einfache Regel: Automatisierte Systeme liefern einen Entwurf, Menschen prüfen und geben frei. Was wir veröffentlichen, geht durch diese Schleife.

Für unsere Kunden bedeutet das zum Beispiel, dass wir bei Markenfilmen und Reels denselben Drehtag so aufbauen, dass er als Content-Bibliothek dient: Hero-Film, Cutdowns, vertikale Formate und Sprachvarianten entstehen am selben Tag aus derselben Produktion. KI hilft uns dabei, Varianten effizient zu erzeugen, das letzte Wort über Ton, Schnitt und Aussage bleibt bei uns. Auch bei Kunden wie Cavallo Vienna, Bond Pilates oder Kristallauto GmbH arbeiten wir nach diesem Prinzip: KI ist ein Werkzeug im System, nicht das System selbst.

Ein weiteres Beispiel aus unserer Arbeit ist der Umgang mit Bildmaterial. In Shootings setzen wir KI-gestützte Retusche ein, um eine konsistente Bildsprache über den ganzen Drehtag hinweg zu sichern, ohne den natürlichen Look zu verlieren. Auch hier gilt die Regel: Menschliche Auswahl und Prüfung am Ende, KI als Beschleuniger davor. Wer im Workshop nachfragt, bekommt diese Workflows im Detail gezeigt, damit sie im eigenen Team funktionieren.

Was Sie nach dem Workshop anders machen

Wer den Tag ernst nimmt, geht mit drei Dingen nach Hause. Erstens: einem Set an Vorlagen, die ab dem nächsten Tag genutzt werden, nicht erst nach einer Einführungsphase. Zweitens: einem gemeinsamen Vokabular im Team, damit Aufgaben nicht mehr daran scheitern, dass jede Person etwas anderes unter einem Prompt versteht. Drittens: einem ehrlichen Blick auf die eigenen Werkzeuge, also welche Tools bleiben, welche aussortiert werden und wo neue Tools wirklich etwas bringen.

Wir empfehlen, den Workshop nicht als einmalige Schulung zu verstehen, sondern als Startpunkt. Viele Teams kommen nach ein paar Wochen mit konkreten Fragen wieder, weil die ersten Versuche im eigenen Alltag neue Themen aufwerfen. Das ist gewollt. KI-Kompetenz entsteht nicht an einem Tag, sondern durch Anwendung, mit einer klaren Haltung im Hintergrund.

Wie Sie den nächsten Schritt setzen

Wenn Sie sich wiedererkannt haben, lohnt ein kurzer Blick auf unsere Workshop-Seite, auf der wir den AI-First Workshop und unseren Social Media Workshop im Detail beschreiben. Wenn Sie ein laufendes Projekt haben, an dem Sie die Inhalte gleich anwenden möchten, finden Sie auf unserer Recent Work-Seite aktuelle Beispiele aus unserer Produktion. Wer vorher überprüfen möchte, wie wir allgemein arbeiten, kann sich in unserem Portfolio einen Überblick verschaffen.

Am schnellsten geht es mit einem persönlichen Gespräch. Vereinbaren Sie ein kostenloses Discovery-Call über das Kontaktformular auf unserer Website, und wir sprechen gemeinsam durch, ob der AI-First Workshop für Ihr Team in Wien, in Österreich oder im DACH-Raum die richtige Form ist. Wir freuen uns auf das Gespräch.